Presse / Film/Fernsehpreis

Seit 1967 verleiht der Hartmannbund auf der Hauptversammlung einen Preis für Filme und Fernsehsendungen, die aktuelle Probleme von Patienten und Ärzten überzeugend darstellen.
(Für die Redaktionen: Hier finden Sie den Bewerbungsbogen)

Statuten des Film- und Fernsehpreises

Richtlinien des Film- und Fernsehpreises 2010

1967 1968 1969 1970 1971 1972 1973
1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980
1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987
1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994
1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008
2009
 

2009
Spielfilm "Tatort. Der glückliche Tod", eine Produktion des SWR (Ansprache).

2008
Sendung "Was ist los mit dem Zappelphilipp?", eine Produktion des WDR aus der Reihe "Quarks & Co." (Ansprache).

2007
Dokumentation "Schwester Tod – Mord auf der Intensivstation", eine Produktion des RBB (Ansprache).

2006
Doku-Serie "Anfänger in Weiß", eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks (Ansprache).

2005
Es wurde kein Film- und Fernsehpreis verliehen.

2004
Dokumentation „Sepsis – Killer im Blut“, eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks (Ansprache).

2003
Film "Das Herz ist rot", eine Produktion des Hessischen Rundfunks (Ansprache).

2002
Vera Schmidberger für den Film "Doktor verzweifelt gesucht – Ärztemangel in Deutschland" (Ansprache).

2001
Liz Wieskerstrauch für den Film "Die Seele brennt - Annäherung an eine multiple Persönlichkeit" (Ansprache).

2000
Thomas Hallet und Michael Kumpfmüller für den Film "Kalte Herzen" aus der Reihe "Menschen hautnah".

1999
Es wurde kein Film- und Fernsehpreis verliehen.

1998
Mirko Tomic als Autor des Films "Den Tod im Blut".

1997
Armin Maiwald für seinen Film "Die Geschichte von Katharina".

1996
Herbert Biber als Autor und Regisseur für seinen Film "Carité - Im Namen der Barmherzigkeit".

1995
Marianne Riedel als Autorin des Films "Geschenkte Zeit - Leben mit der fremden Niere".

1994
Felix Kuballa für seinen Beitrag "Deutschlandbilder - Friederike S., 28, Diagnose: Multiple Sklerose".

1993
Bodo Witzke für seine Reportage "Unter Mördern, Priestern und Vergessenen - Über deutsche Ärzte in Kolumbien".

1992
Brigitte Weismann und Bernhard Töpper für ihren Film "Wie würden Sie entscheiden? - Akute Lebensgefahr".

1991
Gero von Boehm als Autor des Films "Leben um jeden Preis - Ärzte gegen den Baby-Tod".

1990
Dr. Wolfgang Mühlbauer als Autor und Regisseur des Films "Unsichtbare Mauern".

1989
Kein Film- und Fernsehpreis verliehen.

1988
Thomas Greulich für seinen Film "Die letzten Tabus: Hämorriden" gesendet im "Gesundheitsmagazin Praxis".

1987
Dr. med. Gernot Eigler für Buch, Regie und Musik des Films "Aranka".

1986
Manfred Teuber und Bernd Wiegmann als Autoren und Regisseure des Films "Eine Klinik im Schwarzwald" aus der Reihe "Die Reportage".

1985
Constantin Pauli als Regisseur und Autor des Films "Die Arche im Pott".

1984
Gudrun Mainka als Autorin des Films "Multiple Sklerose".

1983
Kein Film- und Fernsehpreis verliehen.

1982
Dr. Paul Kersten als Regisseur und Autor des Films "Die Traurigkeit, die töten kann - Haben Depressionen Heilchancen?".

1981
Gerd Böckmann als Hauptdarsteller des Films "Von einem Tag zum anderen".

1980
Gretl Brand als Autorin und Regisseurin des Films "Schauplatz: Sprechstunde, Beobachtungen in einer Arztpraxis".

1979
Thomas Schamoni als Regisseur des Films "Platzangst" aus der Reihe "Notsignale".

1978
Eberhard Pieper als Autor und Regisseur "Kleine bunte Freudenspender".

1977
Gero von Boehm für seine Fernsehdokumentation "Anarchie im Körper - Zum Stand der Krebsbekämpfung".

1976
Daniel Christoff für sein Fernsehspiel "Der Tod vor dem Sterben".

1975
Heinar Kipphardt für sein Fernsehspiel "Das Leben des schizophrenen Dichters Alexander März".

1974
Wilma Kottusch für ihren Bericht "Sterbehilfe - Mord oder Möglichkeit".

1973
Kurt W. Krebs für seinen Beitrag "Von langen und kleinen Menschen".

1972
Sigrid Schenkenberg für ihren Film "Ich hatte einen Herzinfarkt" im Gesundheitsmagazin "Praxis".

1971
Hans Mohl für seinen Beitrag "Anruf bei Nacht" im "Gesundheitsmagazin Praxis".

1970
Kein Film- und Fernsehpreis verliehen.

1969
Lothar Seehaus für seinen Bericht "Ärzte in drei Ländern".

1968
Norbert Mai für die Studie "XYZ - Der Arzt in Dichtung und Wahrheit".

1967
Horst Pillau als Autor des Films "Der Doktor".