Praxishospitationen – der frühe Blick in die Praxis
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Wann eigentlich bekommen Medizinstudenten den ersten Einblick in den Alltag einer Arztpraxis? Und welches Vorwissen ist nötig, damit sich Assistenzärztinnen und -ärzte für eine Niederlassung entscheiden? Diese Fragen stellt sich der Hartmannbund immer wieder. Die Antwort ist ernüchternd: Bis auf wenige Ausnahmen– etwa bei Famulaturen in den vorklinischen (!) Semestern – haben sowohl Medizinstudierende als auch Weiterbildungsassistenten kaum Kontakt zu Niedergelassenen. Ergo sind auch die ärztlichen Ansprechpartner bis zum Facharzttitel häufig ausschließlich vom Klinikalltag geprägt. Nur wenige werden an die spätere Niederlassung als Möglichkeit der Berufsausübung gezielt herangeführt, und nur wenige haben direkte Ansprechpartner, wenn sie es doch in Betracht ziehen. Die geringe Bereitschaft junger Mediziner zur Niederlassung und die damit verbundene häufig ergebnislose Suche nach Praxisnachfolgern ist ein Dilemma, das der Hartmannbund gerne angehen möchte. Daher soll der ärztliche Nachwuchs – unabhängig von Studium und Lehrplan bzw. Weiterbildungsordnung – die Möglichkeit haben,
Mit dem Angebot einer – selbstverständlich freiwilligen und unverbindlichen – Praxishospitation möchten wir den potentiell an einer Niederlassung interessierten Medizinstudierenden und Weiterbildungsassistenten die Scheu nehmen, eine Praxis zu übernehmen. Ob Haus- oder Facharzt – wir möchten bei der Beantwortung der Fragen helfen, wie sich die Fachgebietstätigkeit konkret in der Niederlassung gestaltet.
Dieses Angebot ist ausschließlich Mitgliedern des Hartmannbunds vorbehalten! Zum Einloggen nutzen Sie bitte den Mitglieder-Login links oben.
Bei weiteren Fragen oder dem Wunsch, als niedergelassener Arzt die Aktion des Hartmannbunds zu unterstützen, hilft das Referat Medizinstudium im Hartmannbund: Tel.: 030 206208-11
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