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Horst-Bourmer-Preis

Kollegiale Hilfe: Das ist das zentrale Anliegen der Hartmannbund-Stiftung „Ärzte helfen Ärzten". Seit vielen Jahren unterstützt sie Waisen aus Arztfamilien und Arztkinder, deren Eltern infolge unerwarteter Schicksalsschläge in finanzielle Not geraten sind, damit sie trotz der schwierigen Situation auch weiterhin erfolgreich ihren angestrebten Bildungs- und Berufsweg verfolgen können.

Gleichzeitig möchte die Stiftung solche Kinder und junge Erwachsene zusätzlich motivieren, ihre beruflichen Zukunftspläne auch tatsächlich zu realisieren. Dazu schreibt die Stiftung „Ärzte helfen Ärzten" alle zwei Jahre den

 

Horst-Bourmer-Preis

für besonders herausragende Leistungen in den Kategorien:

• Schulausbildung

• Berufsausbildung und

• Studienausbildung

 

aus. Der Preis ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert und wird im Rahmen der Hauptversammlung des Hartmannbundes verliehen.

 

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche zwischen dem 15. und 29. Lebensjahr, die zu dem Personenkreis bedürftiger Arztkinder gehören. Neben herausragenden schulischen und fachlichen Leistungen wird eine erschwerte persönliche Situation aufgrund finanzieller Bedürftigkeit oder sonstiger Umstände berücksichtigt.

Für eine Bewerbung benötigen wir einen schriftlichen Antrag mit einer Kurzdarstellung der persönlichen und familiären Situation des Bewerbers, einen Nachweis über die Einkommenssituation der Eltern und einen Nachweis über deren ärztliche Tätigkeit. Der Nachweis über die herausragenden Leistungen im Rahmen der Schul-, Berufs- oder Hochschulausbildung kann in Form von Zeugnissen, Urkunden oder Einschätzungen des Lehrpersonals erfolgen.

 

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen, zum Antrag und zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie von Frau Johanna Czarnetzki (Telefon: 030 206208-52)

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an folgende Adresse:

Hartmannbund-Stiftung „Ärzte helfen Ärzten"
Schützenstraße 6a
10117 Berlin

 

Prof. Dr. med. Horst Bourmer (1920-2001) gilt als Pionier ärztlicher Berufspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg. Sein Verständnis von der sozialen Verpflichtung des Arztberufes und von der kollegialen Zusammenarbeit prägte sein Handeln. Im Laufe seines Lebens wirkte er in zahlreichen standespolitischen Ämtern, u. a. führte er von 1972 bis 1989 den Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands, dessen Ehrenvorsitzender er bis zu seinem Tod war.

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22. September 2012, 14:00 Uhr bis 23. September 2012, 14:00 Uhr

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20. Oktober 2012, 14:00 Uhr bis 21. Oktober 2012, 14:00 Uhr

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