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30.09.2016 // GKV-Ausgaben 2017

1,5 Milliarden Euro mehr für Arzneimittel

Das Ausgabenvolumen für Arznei- und Heilmittel soll im kommenden Jahr um insgesamt 1,78 Milliarden Euro steigen. Darauf haben sich einer gemeinsamen Pressemitteilung zufolge die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband geeinigt. Die Einigung sieht dabei eine Milliarde Euro für steigende Arzneimittelkosten im Allgemeinen vor sowie weitere 500 Millionen Euro als Sonderausgabenvolumen für die preisintensiven Hepatitis-C-Medikamente. Für die Heilmittel haben sich die Verhandlungspartner auf eine Steigerung um 280 Millionen Euro verständigt. Die Verhandlungsergebnisse sind allerdings Rahmenvorgaben auf Bundesebene: Die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Krankenkassen verhandeln auf regionaler Ebene zusätzlich über weitere Faktoren wie Alter und Anzahl der Versicherten.

Bei den Verhandlungen wurden auch die für 2016 festgelegten Anpassungsfaktoren überprüft und aktualisiert. Für Arzneimittel haben KBV und GKV-Spitzenverband eine Steigerung von insgesamt 3,1 Prozent vereinbart, ursprünglich waren 3,7 Prozent vorgesehen. Für Heilmittel wurde eine zusätzliche Steigerung von 1,5 Prozent festgelegt. (stp)

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