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06.01.2016 // Telemedizin

Berufsrechtliche Hinweise und Erläuterungen zur Fernbehandlung

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat angesichts der zunehmenden Bedeutung telemedizinischer Methoden in der Patientenversorgung Hinweise und Erläuterungen zur Fernbehandlung veröffentlicht. Das Papier, das eine Projektgruppe der BÄK gemeinsam mit Juristen und Telemedizin-Experten in Abstimung mit dem Berufsordnungsausschuss erarbeitet hat, soll Ärztinnen und Ärzten einen Überblick über die rechtlich zulässigen und unzulässigen Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten nach § 7 Absatz 4 der Musterberufsordnung (MBO) bieten. Es geht detailliert auf den Passus zur Fernbehandlung in der Berufsordnung und seine Auslegung anhand telemedizinischer Versorgungsmodelle ein.
„Ärztinnen und Ärzte können sich hier informieren, welche telemedizinischen Versorgungsmodelle mit der aktuellen Berufsordnung für Ärzte vereinbar sind“, erklärte der Vorsitzende der Projektgruppe und des BÄK-Telematik-Ausschusses, Franz Bartmann. „Die Hinweise und Erläuterungen zeigen, dass ein sehr weites Spektrum telemedizinischer Versorgung mit unserer Berufsordnung vereinbar ist."

Hinweise und Erläuterungen zu § 7 Absatz 4 MBO-Ä (Fernbehandlung)

Pressesprecher

Michael Rauscher

Tel.: 030 206208-11

Fax: 030 206208-711

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