pageUp
  

Aktuelle Meldungen

07.02.2019 // § 219a Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche

Bundeskabinett beschließt ergänzende Regelungen

Das Bundeskabinett hat ergänzende Regelungen zum Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verabschiedet. Das Werbeverbot selbst bleibt demnach bestehen. Neu ist, dass Ärzte und Krankenhäuser öffentlich  darüber informieren können,  dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Zudem dürfen sie zugleich auf weitere Informationen neutraler Stellen wie zuständige Bundes- oder Landesbehörden, eine Beratungsstelle nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz oder eine Ärztekammer hinweisen.

News
09.12.2019 // Medizin und Pflege

Die Bundesregierung arbeitet derzeit an der Roadmap „Digitale Gesundheitsinnovationen“, welche im...

mehr
09.12.2019 // Gesundheitsministerium

Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten drei Quartalen des Jahres ein Defizit von rund...

mehr
27.11.2019 // Ärztemangel

In Deutschland herrsche kein Ärztemangel, sondern vielmehr ein entsprechendes Verteilungsproblem –...

mehr
Kontakt

Hartmannbund

Kurfürstenstraße 132

10785 Berlin

Telefon: 030 206208-0

Telefax: 030 206208-49

E-Mail: hb-info@hartmannbund.de

Pressestelle