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02.10.2019 // Neuerungen im Gesundheitswesen

Bundestag beschließt Spahn-Gesetze

Der Bundestag hat eine Reihe von Neuerungen im Gesundheitswesen beschlossen. Das Parlament stimmte dafür, dass es in Zukunft ein Register für Implantate geben soll. Außerdem werden die Ausbildungen von Psychotherapeuten und Hebammen neu geregelt.

Zu beiden Berufen erfolgt der Zugang künftig über ein Studium. Für Geburtshelfer dauert es sechs bis acht Semester. Voraussetzung sind dafür dann zwölf und nicht mehr nur zehn Jahre Schule oder eine abgeschlossene Pflegeausbildung. Am Ende des dualen Studiums, das auch vergütet werden soll, stehen ein Bachelor-Abschluss und eine staatliche Prüfung.

Psychotherapie wird ebenfalls zum eigenen Fach. Bisher hatten Berufsanwärter Psychologie oder Pädagogik zu studieren und sich danach gezielt weiterzubilden. Nun gibt es nach zehn Semestern einen eigenen Abschluss als Voraussetzung für die Approbation.

Die neuen Gesetze müssen noch vom Bundesrat bestätigt werden, bevor sie in Kraft treten. Die neuen Studiengänge sollen zum Wintersemester 2020 starten.

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