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13.12.2019 // Phasen auf Qualitätskongress vorgestellt

Elektronische Patientenakte: Gematik plant vierstufigen Ausbau

Die Planung zur elektronischen Patientenakte schreitet voran: Am 1. Januar 2021 werde eine erste Version eingeführt, so Gematik-Chef Markus Leyck Dieken am Donnerstag auf dem 13. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin. Die ePA soll dann erstmalig behandlungsrelevante Dokumente sektorübergreifend verfügbar machen.

Ab Januar 2022 kommen Berufsgruppen wie Pflegekräfte, Hebammen und Physiotherapeuten hinzu. Auch sei zu diesem Zeitpunkt unter anderem das Übertragen von elektronischen Gesundheitsakten-Daten (eGA) möglich. Ab 2023 solle die Forschung zur Nutzung der Daten angedockt werden.

Ab Juli 2021 werde mit der EU-Ratspräsidentschaft von Deutschland die vierte Ausbaustufe eingeläutet. Hier wolle sich die Bundesregierung für grenzüberschreitende eHealth-Anwendungen einsetzen, die ab 2024 verfügbar sein sollen, so Leyck Dieken.

 

 

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