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12.12.2017 // KBV-VV

Forderung einer Entbudgetierung ärztlicher Leistungen

KBV-Chef Andreas Gassen spricht sich für ein Ende der Budgetierung aus. Am vergangenen Freitag rechnete der Orthopäde auf der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung den rund 60 Mitgliedern vor: Ausgehend vom Leistungsbedarf 2016 würde die Ausbudgetierung rund 350 Millionen Euro kosten. Für den KBV-Chef sind das „Peanuts“ im Vergleich zu dem Polster von 19-Milliarden-Euro, welches sich die Krankenkassen inzwischen angesammelt hätten.

Die Budgetierung sei auch einer der Gründe für viele „Praxisferien“ am Ende des Quartals. In Zeiten, in denen immer mehr Behandlungen in der Praxis statt in der Klinik durchgeführt würden, sei eine Budgetierung der falsche Weg. 

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