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15.11.2016 // Masterplan Medizinstudium 2020

Gemeinsame Stellungnahme der Verbände der Medizinstudierenden und jungen Ärztinnen und Ärzte

Der Masterplan Medizinstudium 2020 muss genutzt werden, um Studieninhalte und Lehrbedingungen im Medizinstudium von Grund auf zu modernisieren. Das fordern die Verbände der Medizinstudierenden und jungen Ärztinnen und Ärzte von vier Verbänden in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland, das Bündnis Junge Ärzte, der Hartmannbund und der Marburger Bund appellieren darin an die politisch Verantwortlichen im Bund und in den Ländern, im Rahmen der angekündigten Reform des Medizinstudiums (Masterplan Medizinstudium 2020) praxistaugliche und an den Ausbildungserfordernissen orientierte Maßnahmen zu beschließen. Eine Politik, die zulasten einer guten ärztlichen Ausbildung geht, könne nicht im Interesse der Versorgung der Patientinnen und Patienten sein. Die Vertreter der Medizinstudierenden und jungen Ärztinnen und Ärzte artikulieren in dem Papier zudem ihre Sorge, dass das Medizinstudium einseitig an symbol- und versorgungspolitischen Erwägungen ausgerichtet werden soll. Diese würden dem Wesen einer wissenschaftlich begründeten universitären Ausbildung widersprechen und die Überregulierung des Studiums verschärfen. (stp)

Gemeinsame Stellungnahme der Medizinstudierenden und der jungen Ärztinnen und Ärzte zum „Masterplan Medizinstudium 2020“

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