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19.11.2018 // Zwischen Künstlicher Intelligenz und TSVG

Hauptversammlung 2018

Die Delegierten des Hartmannbundes stehen neuen Informationstechnologien aufgeschlossen gegenüber und sehen sie sehen sie eher als Unterstützung für Ärzte, die ihnen mehr Zeit für ernsthaft erkrankte Patienten verschaffen könnte. Das ergaben Blitzumfragen bei einer Podiumsdiskussion des Verbandes, der einen ganzen Tag den Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz (KI), Telemedizin und medizinischen Apps widmete: 84 Prozent befürworten die elektronische Patientenakte, 75 Prozent der befragten HB-Delegierten glauben, dass die Ärzteschaft durchaus in der Lage sein wird, KI und Apps mitzugestalten, nur 20 Prozent fürchten, dass es nicht so sein wird. 63 Prozent meinen, dass telemedizinische Verfahren eine Option sind, die Notfallversorgung zu entlasten. So könne im Video-Talk mit dem Patienten abgeklärt werden, ob das Gesundheitsproblem tatsächlich dringend eines direkten Arztkontaktes bedarf.

„Die künstliche Intelligenz wird unseren Berufsstand massiv verändern“, prognostizierte der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr.  Klaus Reinhardt,  auf der Hauptversammlung in Berlin. „Die Ärzteschaft wird ihr Wissensmonopol verlieren.“ Er habe jedoch keine Angst, dass der Arzt deshalb überflüssig wird. Denn die individualisierte Anwendung des medizinischen Wissens werde beim Arzt verbleiben. „Der Arzt muss aber seine Kompetenz auch in Zeiten der Digitalisierung unter Beweis stellen und darf nicht sagen: Ich mache da nicht mit“, betonte Reinhardt.

Die aktuelle Pressemitteilung zur Hauptversammlung 2018 finden Sie hier.

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