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Aktuelle Meldungen

14.12.2016 // Bewertungsausschuss

Hürden für Beschäftigung von Praxisassistentinnen gesenkt

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben im Bewertungsausschuss die Bedingungen zur Genehmigung von nichtärztlichen Praxisassistentinnen (NäPa) geeinigt. Ab 1. Januar 2017 können Hausärzte demnach bereits ab einer Fallzahl von 700 eine Genehmigung erhalten. Bisher lag diese bei 860. Ebenfalls verringert wurde die Zahl der älteren Patienten – von 160 auf 120. Durch diese Änderungen erhielten etwa 1.500 Praxen zusätzlich die Möglichkeit, an dieser Struktur teilzunehmen, erklärte KBV-Vorstand Regina Feldmann.

Des Weiteren vereinbarten KBV und GKV-Spitzenverband eine Steigerung der Vergütung für den Hausbesuch um einen Euro sowohl für eine NäPa als auch für eine Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis („Verah Plus“). Hinzu kommt eine Erhöhung der Strukturpauschale. Insgesamt stünden einer Hausarztpraxis nun 10.000 Euro für die Aus- und Weiterbildung von medizinischen Fachangestellten oder für Infrastrukturmaßnahmen zur Verfügung, so Feldmann.

Hintergrund der Beschlüsse ist unter anderem, dass viele Hausärzte aufgrund der bisherigen hohen Hürden keine NäPa abrechnen und die zur Verfügung stehenden Finanzmittel somit nicht ausgeschöpft werden konnten. Was mit den überschüssigen Geldern passiert, soll der erweiterte Bewertungsausschuss bis zum 31. März 2017 klären. (stp)

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