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Aktuelle Meldungen

26.08.2016 // KBV-Statistik

Immer mehr Ärztinnen und Ärzte arbeiten in MVZ

Die Zahl der in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) tätigen Ärztinnen und Ärzte steigt stetig. Das geht aus einer von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) veröffentlichten Statistik hervor. In den bundesweit 2.156 Medizinischen Versorgungszentren arbeiteten Ende 2015 insgesamt 14.317 Ärztinnen und Ärzte. Das entspricht fast zehn Prozent der in der ambulanten Versorgung tätigen Mediziner. Etwa 90 Prozent davon waren Angestellte. Lag ihre Anzahl im Jahre 2010 noch bei 7.278, waren es fünf Jahre später schon 12.976 – das ist fast eine Verdopplung. Die Zahl der in einem MVZ arbeitenden niedergelassenen Vertragsärzte blieb im selben Zeitraum jedoch nahezu konstant: 2010 waren es 1.332, 2015 1.341. Im Vergleich zu 2013, als noch 1.441 Niedergelassene in MVZ tätig waren, ist ihre Anzahl sogar rückläufig.

Im Durchschnitt zählte ein MVZ 6,6 Ärzte. Zu den Fachärzten, die am häufigsten in einem MVZ vertreten sind, zählen Hausärzte, fachärztliche Internisten und Chirurgen. Der überwiegende Teil der MVZ-Träger sind mit jeweils 40 Prozent Vertragsärzte und Krankenhäuser. MVZ siedeln sich vornehmlich in städtischen Gebieten an. Bevorzugte Rechtsformen sind die Gesellschaft mit beschränkter Haftung und die Gesellschaft bürgerlichen Rechts. (stp)

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