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15.01.2020 // Umfrage

Jeder Zweite will elektronische Patientenakte nutzen

Knapp 50 Prozent der Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wollen die Möglichkeit nutzen, ab kommenden Jahr ihre Behandlungs- und Patientendaten digital in einer elektronischen Patientenakte (ePA) zu speichern. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Civey für den Tagesspiegel Background durchgeführt hat.

Auf die Frage, ob sie die ePA nutzen wollen, antworteten 25 Prozent der Befragten mit „Ja, auf jeden Fall“, weitere 24 Prozent mit „Eher ja“. Die Auskunft „eher nicht“ gaben 15 Prozent der Befragten, absolut sicher schlossen die Nutzung genauso viele Teilnehmer aus. 20 Prozent sagten, sie seien noch unentschieden. Deutliche Unterschiede zeigten sich bei den Zustimmungsraten zwischen den Geschlechtern: Sehr viel häufiger als Frauen scheinen Männer bereit, die ePA zu nutzen.

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