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13.10.2016 // Sozialabgaben

Kabinett billigt Beitragsbemessungsgrenzen für 2017

Die Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung soll 2017 auf 52.200 Euro jährlich beziehungsweise 4.350 Euro monatlich steigen. Bei höheren Einkommen dürfen nur diese Beträge für die Berechnung der Beiträge herangezogen werden. Was darüber hinaus geht, ist von der Abgabenpflicht befreit. Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung soll sich für das folgende Jahr um 350 Euro auf 57.600 Euro jährlich erhöhen. Wer mehr verdient, kann sich statt in einer gesetzlichen Krankenkasse auch privat versichern.

Für die Renten- und Arbeitslosenversicherung soll die Beitragsbemessungsgrenze in den alten Bundesländern von 6.200 auf 6.350 Euro Brutto-Monatseinkommen steigen, in den neuen von 5.400 auf 5.700 Euro. Die Verordnung bedarf noch der Zustimmung des Bundesrats.

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