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23.10.2018 // Intersektorale Gesundheitszentren (IGZ)

KBV: Neues Versorgungskonzept für strukturschwache Regionen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) schlägt ein neues Versorgungskonzept für strukturschwache Regionen vor. Kernpunkt: Kleine, unrentable Krankenhäuser in strukturschwachen Regionen sollen in sogenannte Intersektorale Gesundheitszentren (IGZ) umgewandelt werden. Das IGZ würde nach den Vorstellungen der KBV eine allgemeinmedizinische, internistische sowie chirurgische Grundversorgung anbieten, die bei Bedarf modular erweitert werden kann, etwa durch Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten.

Betrieben werden könnten die IGZ von unterschiedlichen Akteuren  zum Beispiel  Kommunen, den Kassenärztlichen Vereinigungen oder auch von privaten Unternehmen. Um die IGZ in Deutschland zu etablieren, bedürfe es allerdings langfristig rechtlicher Anpassungen, so der Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. med. Andreas Gassen. Diese beträfen zum Beispiel die Honorierung und die Bedarfsplanung:

„Wir erhoffen uns von den IGZ eine Win-win-Situation für alle Beteiligten: Die Erhaltung von Standorten sowie Arbeitsplätzen in den Kommunen, eine finanzielle Entlastung der Träger, die keine Defizite mehr ausgleichen müssen, sowie eine bedarfsgerechtere Versorgung der Bürgerinnen und Bürger“, betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. med. Stephan Hofmeister.

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