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16.12.2016 // Telekonsile im EBM

KBV und GKV-Spitzenverband einigen sich auf Vergütung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich auf die Vergütung zur telemedizinischen Befundbeurteilung von Röntgenaufnahmen geeinigt. Entsprechende Anpassungen des erweiterten Bewertungsmaßstabes (EBM) habe der Bewertungsausschuss beschlossen, heißt es in einer KBV-Mitteilung. Die neuen Vergütungsregelungen sollen zum 1. April 2017 in Kraft treten.

Die neuen Gebührenordnungspositionen gehen auf das E-Health-Gesetz zurück. Es sieht vor, dass mit Beginn des zweiten Quartals 2017 Telekonsile zwischen Ärzten zur Befundbeurteilung von Röntgen- und CT-Aufnahmen vergütet werden sollen. Bei bestimmten medizinischen Fragestellungen soll damit ein schneller fachlicher Austausch ermöglicht werden. (stp)

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