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12.05.2017 // Weiterbildung

KBV-Vorstand plädiert für mehr ambulante Abschnitte

Die Facharztweiterbildung bereitet nach Ansicht des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, junge Ärztinnen und Ärzte nicht ausreichend auf eine Niederlassung vor. Es gebe zu wenig ambulante Abschnitte, kritisiert er in einem Interview mit dem KBV-eigenen Web-TV „KV-on“. Für die Entscheidung, später in der Klinik oder in der Praxis zu arbeiten, sei die ambulante Weiterbildung wichtig. So zeige sich beispielsweise in der Allgemeinmedizin, dass während der Arbeit in der Praxis „auch die Liebe zu diesem Beruf, und zur ambulanten Tätigkeit“ entdeckt werde. Hofmeister plädiert daher dafür, ambulante Weiterbildungszeiten auszudehnen.

Zudem forderte er, die Zahl der geförderten Weiterbildungsplätze in den grundversorgenden Fachgebieten zu erhöhen. Grundsätzlich sei aber zu hinterfragen, ob „die Finanzierung der Weiterbildung den Ärzten selbst angelastet werden sollte“. Zuletzt hatte sich Hofmeister gegen das von seiner Vorgängerin Regina Feldmann präferierte Modell einer Stiftung zur Finanzierung der ambulanten Weiterbildung ausgesprochen. (stp)

 

 

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