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16.08.2018 // Elektronische Patientenakte

KBV will technische Standards selbst entwickeln

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat ihren Anspruch bekräftigt, künftig die Formate für die medizinischen Inhalte und die technischen Spezifikationen für den Datenaustausch mit der elektronischen Patientenakte (ePA) festzulegen. Die KBV und die 17 Kassenärztlichen Vereinigungen werben in einer Resolution dafür, dass der Gesetzgeber diese Kompetenz künftig in die Hände des KV-Systems legt. Nach momentaner Gesetzeslage ist die gematik – Gesellschaft für Telematik anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte für diese Aufgabe zuständig. Aus Sicht der KBV würde es aber zu lange dauern, würde die gematik dies nun entwickeln.

Die drei Akten, die derzeit von den Krankenkassen auf dem Markt sind, bewertet die KBV sehr unterschiedlich. So seien das App-Modell der Techniker-Krankenkasse mit „TKSafe“ sowie das von „Vivy“ unter Federführung des IT-Dienstleister der Krankenkassen Bitmark sehr ähnlich und teilweise mit den Vorstellungen der KBV auch kompatibel. Das Modell der AOK bewertet die KBV dagegen sehr kritisch, speziell unter Gesichtspunkten des Datenschutzes. 

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