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19.02.2016 // Eckpunktepapier

Koalition will bessere Versorgung für psychisch Kranke

Die Gesundheitspolitiker der großen Koalition wollen für psychisch erkrankte Menschen eine bessere Versorgung. Dazu verständigten sie sich mit Vertretern der Fachverbände der Psychiatrie und Psychosomatik sowie der Selbstverwaltung auf ein entsprechendes Eckpunktepapier zur Neuausrichtung des Pauschalierten Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik. Damit soll den Besonderheiten psychischer Erkrankungen Rechnung getragen und eine „auskömmliche Finanzierung“ der Versorgung sichergestellt werden.

Der Maßstab für die Vergütung sei künftig grundsätzlich eine leitliniengerechte Behandlung der Patienten. Das beinhaltet ausdrücklich verbindliche Mindestvorgaben für die Personalausstattung, die der Gemeinsame Bundesausschuss festlegen soll. Dabei soll er insbesondere den in Leitlinien abgebildeten medizinischen Kenntnisstand angemessen berücksichtigen.

Die Umsetzung des neuen Entgeltsystems ist zu 2017 geplant.

Weitere Informationen

Pressesprecher

Michael Rauscher

Tel.: 030 206208-11

Fax: 030 206208-711

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