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28.01.2020 // Ambulante ärztliche Vergütung

Kommission schlägt „partielle Harmonisierung“ von GOÄ und EBM vor

Sowohl die ambulante Honorarordnung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als auch die Gebührenordnung der privaten Krankenversicherung (PKV) müssen reformiert werden, so die „Wissenschaftliche Kommission für ein modernes Vergütungssystem“ (KOMV). Im Bericht, welche die KOMV Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstag vorgelegt hat, wird eine „partielle Harmonisierung“ vorgeschlagen.

Dabei sollen bestimmte Bereiche gemeinsam reformiert werden und in anderen Bereichen die Trennung erhalten bleiben. So empfehle man unter anderem ärztliche Leistungen („Leistungslegendierung“) und die relative Kostenbewertung von GOÄ und EBM zu vergleichen. Für beides sollen neue gemeinsame Gremien der vertrags- und privatärztlichen Versorgung zuständig sein.

Die Preise sollen hingegen weiterhin getrennt vereinbart werden. Dabei können weitere Gesichtspunkte einfließen, wie zum Beispiel regionale, fachspezifische und mengenbezogene Aspekte. Angesichts der aktuell sehr unterschiedlich gestalteten Versicherungssysteme empfehle man keine gemeinsame Honorarordnung mit einheitlichen Preisen. Aus Gründen des Patienten- bzw. Verbraucherschutzes, sollen ebenfalls Mindestqualitätsstandards für die vertrags- und privatärztliche Versorgung einheitlich definiert werden.

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