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30.05.2016 // DEGAM verzichtet auf Forderung nach PJ-Pflichtabschnitt in der Allgemeinmedizin

Kompromissvorschlag: PJ-Pflichtquartal in ambulanter Versorgung

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM) hält einen allgemeinmedizinischen Pflichtabschnitt im Praktischen Jahr (PJ) nicht mehr für zwingend. Das sagte DEGAM-Präsident Ferdinand Gerlach am Freitag auf dem Medizinischen Fakultätentag in Würzburg. Die Fachgesellschaft rückt damit von ihrer bisherigen strikten Position im Rahmen der Diskussion zur Reform des Medizinstudiums ab. Als Kompromiss schlägt die DEGAM stattdessen ein Pflichtquartal in einer vertragsärztlichen Praxis vor – ohne Fächerbindung. Allerdings soll das Fach Allgemeinmedizin Teil der mündlich-praktischen Prüfung im dritten Staatsexamen werden. Unter diesen Umständen sei die DEGAM sogar bereit, auf die bisher vierwöchige Pflichtfamulatur in hausärztlichen Praxen zu verzichten, so Gerlach. (stp)

Pressemitteilung des Hartmannbundes

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