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Aktuelle Meldungen

05.03.2020 // Verdacht auf Coronavirus

Leistungen werden extrabudgetär vergütet

Für die ambulante medizinische Versorgung von Patienten mit SARS-CoV-2 und der Lungenkrankheit COVID-19 wird zusätzliches Geld von den Krankenkassen bereitgestellt. Auf die Vergütungsvereinbarung hat sich die KBV mit dem GKV-Spitzenverband geeinigt.

Alle ärztlichen Leistungen, die aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder einer nachgewiesenen Infektion erforderlich seien, würden seit dem 1. Februar in voller Höhe extrabudgetär bezahlt. Ärzte müssten die Fälle dazu mit der Ziffer 88240 kennzeichnen. Dies gilt auch, wenn der Patient durch die Terminservicestelle vermittelt wurde. Damit sei gewährleistet, dass Ärzte ihre zusätzlichen Leistungen zeitnah in voller Höhe bezahlt bekämen.

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