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Aktuelle Meldungen

20.01.2020 // Ersteinschätzungsverfahren

Praxen können jetzt Akuttermine extrabudgetär abrechnen

In medizinisch dringenden Fällen können Patienten über die 116 117 seit Jahresbeginn einen Termin innerhalb von 24 Stunden erhalten. Ärzte, die den Termin bereitstellen, erhalten alle Leistungen extrabudgetär vergütet sowie einen Zuschlag. Dafür kennzeichnen sie die Abrechnung als „TSS-Akutfall“. Der Zuschlag beläuft sich auf die Versicherten-, Grund- oder Konsiliarpauschale in Höhe von 50 Prozent.

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