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21.12.2018 // gematik

Technisches Grundkonzept für elektronische Patientenakte steht

Die gematik hat das technische Grundkonzept für eine elektronische Patientenakte des deutschen Gesundheitswesens vorgelegt und bleibt somit im vereinbarten Zeitplan. Die Patientenakte nimmt Neuerungen auf, die das TSVG bringen wird. Es wird nur einen Aktentyp geben, der – auf unterschiedlichen Wegen – sowohl von den Leistungserbringern als auch von Patienten selbst befüllt werden kann.

Der Patient ist unumschränkter Herr seiner Daten. Er kann Dokumente und Daten einzelnen Leistungserbringern zugänglich machen oder nicht. Zwei Wünsche von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erfüllt die Spezifikation derzeit noch nicht. Es gibt noch keinen Smartphone-Zugang sowie noch keinen Krankenkassenbereich, also jenen Teil der künftigen Patientenakte nach §291a, in den die Krankenkassen – ähnlich wie derzeit bei TK-Safe und Vivy – eigene Daten einstellen können. Beides, Mobilzugang und Krankenkassenbereich, soll zügig nachgeliefert werden. Die Rede ist von einer „Spezifikation 1.1“ bis zum 30. April 2019.

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