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Aktuelle Meldungen

19.08.2016 // Honorarbericht 2014

Vertragsärztliche Vergütung stieg auf 34,399 Milliarden Euro

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat den Honorarbericht für das Jahr 2014 veröffentlicht. Demzufolge sind die Gesamtvergütungen für die vertragsärztliche Versorgung auf insgesamt 34,399 Milliarden Euro gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 3,7 Prozent. Je Versichertem lag der Zuwachs bei 3,1 Prozent. Die morbiditätsorientierte Gesamtvergütung stieg um 2,5 Prozent auf 23,463 Milliarden Euro. Einen deutlichen Anstieg gab es mit 6,3 Prozent bei der extrabudgetären Gesamtvergütung. Sie belief sich 2014 auf 10,936 Milliarden Euro. Laut KBV hat es die größten Steigerungen in Sachsen-Anhalt, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern gegeben.

Mit den höheren Gesamtvergütungen stiegen auch die durchschnittlichen Honorarumsätze leicht an. Bundesweit lag der Honorarumsatz je Arzt bei 209.319 Euro, 2013 waren es noch 205.493 Euro. Das ist ein Plus von 1,9 Prozent. Hausärzte profitierten von dem Zuwachs stärker als Fachärzte: Ihr Honorarumsatz lag im Schnitt bei 209.609 Euro, was einem Plus von 2,1 Prozent entspricht. Fachärzte kamen auf durchschnittlich 201.262 Euro, die Steigerung lag mit 1,4 Prozent ebenfalls niedriger. Nach Fachgruppen differenziert zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede: Internisten ohne Schwerpunkt, Dermatologen, Augenärzte sowie Fachärzte für Psychiatrie erzielten Zuwächse von über fünf Prozent. Hämatologen und Onkologen hingegen mussten Einbußen von vier Prozent hinnehmen.

Honorarbericht 2014

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