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Aktuelle Meldungen

04.05.2020 // Kassenärztliche Bundesvereinigung

Wirtschaftliche Defizite über längere Zeit zu erwarten

KBV-Vorstandschef Dr. Andreas Gassen geht davon aus, dass infolge des reduzierten Praxisbetriebes alle Vertragsärzte und -psychotherapeuten den „Schutzschirm“ bräuchten, mit dem Umsatzeinbußen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeglichen werden sollen. Die Rückkehr in die Normalversorgung werde dauern. Folglich könnten die wirtschaftlichen Verwerfungen noch zwei oder drei Quartale anhalten, sagte er. Genau könne das derzeit aber keiner abschätzen.

Vize-KBV-Chef Dr. Stephan Hofmeister wies auf den Bedarf an weiteren Hilfen hin. Es gebe ganz viele Sachverhalte, die dazu führen könnten, dass Praxen trotz des „Schutzschirmes“ in finanzielle Schwierigkeiten geraten könnten und damit beispielsweise die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld erfüllten. Denn das vom Bundestag beschlossene vertragsärztliche Hilfspaket umfasst nur Umsätze aus der Tätigkeit innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung.

 

 

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