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13.02.2017 // Einreiseverbot in die USA

Stellungnahme: Wissenschaft muss international bleiben

In einer gemeinsamen Stellungnahme haben sich neun deutsche Wissenschaftsorganisationen gegen das von US-Präsident Donald Trump per Dekret erlassene Einreiseverbot für Menschen aus sieben islamischen Ländern ausgesprochen. Wissenschaftliche Erkenntnisse könnten nur in einem offenen, freien und internationalen Diskurs gewonnen werden, heißt es darin. Hierfür sei der persönliche Austausch über akademische Disziplinen, Nationen und Kulturen hinweg notwendig.

Das Ende Januar erlassene Dekret sei eine pauschale Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft und damit ein Angriff auch auf die Grundwerte der Wissenschaft. Die deutschen Wissenschaftsorganisationen – namentlich die Hochschulrektorenkonferenz, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Humboldt-Stiftung, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Wissenschaftsrat – sehen daher das Präsidialdekret mit größter Besorgnis. Es sei kein geeignetes Mittel im notwendigen Kampf gegen Terrorismus und werde den für die wissenschaftliche Zusammenarbeit so wesentlichen internationalen Austausch empfindlich beeinträchtigen.

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