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07.05.2015 // Klinik-Studie

Zehn Prozent der Krankenhäuser haben Personalnotstand

Jede zehnte Klinik in Deutschland hat nach eigenen Angaben einen Personalnotstand. Knapp ein Viertel der Krankenhäuser sieht sich zudem nur noch bedingt oder gar nicht mehr in der Lage, dem Mangel an Ärzten und Pflegekräften zu begegnen. Das geht aus einer Krankenhausstudie der Personalberatung Rochus Mummert hervor. Zur Datenerhebung befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Beratungsfirma im Herbst 2014 100 Geschäftsführer und Direktoren deutscher Krankenhäuser.

Am negativsten sei die Stimmung demnach bei den kommunalen Krankenhäusern. Hier sehe jedes sechste Haus die Schmerzgrenze im Personalbereich als erreicht an. Besonders problematisch seien dabei die Auswirkungen des Personalmangels: Die Hälfte der Befragten gab an, der dadurch erhöhte Leistungsdruck führe zu einem erhöhten Krankenstand, und in jeder dritten Klinik wachse die Zahl der Burn-out-Fälle in der Belegschaft. (stp)

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