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Aktuelles

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06.11.2015 // Jenaer NeigungsOrientiertes Studium JENOS

Deutschlandweit einmaliges Projekt

Seit einem Jahr studieren die Medizinstudierenden in Jena nach einem grundlegend reformierten Curriculum. Die Besonderheit des „Jenaer NeigungsOrientierten Studiums JENOS“: Die Studierenden können im klinischen Studienabschnitt die klinik-, die ambulant- oder die derforschungsorientierte Linie als Ergänzung zum für alle verbindlichen Kerncurriculum wählen. Ziel des deutschlandweit einmaligen Konzepts ist es, die Absolventen noch besser auf den Berufsstart vorzubereiten und besonders motivierte Studierende zu gewinnen.

Mit dem Start der Linienveranstaltungen im Sommersemester 2014 entschied sich ein Drittel des Jahrgangs für die ambulante Linie, gut die Hälfte wählte die klinikorientierte Linie und zehn Prozent den Forschungszweig. Zum aktuellen Wintersemester haben nach Informationen des Universitätsklinikums Jena nur wenige Studierende die Linie gewechselt.

Zu den insgesamt 30 Linienlehrveranstaltungen zählen zum Beispiel: Unterricht am Patienten auf der neurologischen Intensivstation, eine Vorlesung „Akute Verschlechterung des Allgemeinzustandes“ oder das Seminar „Was ich im Labor über meinen Patienten lerne“. (arn)

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