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Aktuelles

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28.09.2016 // Wenig Wohnraum für Studierende

DSW fordert mehr staatliche Hilfe für Neubau und Sanierung

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert angesichts der schwierigen Wohnsituation für Studierende in vielen Hochschulstädten eine gemeinsame Bund-Länder-Unterstützung für den Neubau und die Sanierung von Studierendenwohnheimen. Laut einer aktuellen statistischen Erhebung der DSW werde bezahlbarer Wohnraum für Studierende immer knapper. Zwar seien aktuell rund 15.000 Wohnheimplätze bundesweit in Bau oder zumindest in Planung, jedoch sei die Versorgungsquote von preisgünstigem, staatlich gefördertem Wohnraum im Verhältnis zur Zahl der Studierenden weiter gesunken, nämlich von 12,95 Prozent im Jahre 1995 auf inzwischen nur noch 9,69 Prozent. Im Jahr 2015 lag die Quote bei 9,86 Prozent, im Jahr 2005 bei 12,03 Prozent. (stp)

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