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Aktuelles

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28.03.2019 // Ärztemangel

Gesundheitsminister Mecklenburg-Vorpommerns plant „Landarztgesetz“

Der Gesundheitsminister von Mecklenburg-Vorpommern Harry Glawe (CDU) will Mediziner über ein „Landarztgesetz“ an die Region im Nordosten binden. Dabei stehen die  mehr als 200 im Land tätigen Weiterbildungsassistenten in der Allgemeinmedizin im Fokus. Neben dereigenen Niederlassung sollten diesen Nachwuchsmedizinern auch Anstellungsmöglichkeiten in Praxen, MVZ oder durch Gemeinden angeboten werden.

Zudem soll ein „Landarztgesetz“, das sich derzeit in der Erarbeitung befindet, junge Menschen an das Bundesland binden. Der Plan des Ministers: Wer sich für einen Medizinstudienplatz in Rostock oder Greifswald bewirbt, kann seine Chancen erhöhen, indem er sich für eine Tätigkeit im Nordosten nach Studium und Weiterbildung verpflichtet – als Hausarzt oder als Arzt im öffentlichen Gesundheitsdienst

Mecklenburg-Vorpommern hat bereits Stipendien für Studierende, sich für eine Tätigkeit im Land verpflichten, aufgelegt. Glawe hält es darüber hinaus für erforderlich, die Zahl der Medizinstudienplätze zu erhöhen. Derzeit gibt es rund 4.000 Medizinstudenten in Mecklenburg-Vorpommern.

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