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30.04.2015 // Prüfungsunfähigkeit

Hartmannbund kritisiert „neugierige“ Hochschulen

Studierende werden immer öfter gezwungen, Prüfungsunfähigkeit durch das Offenlegen von Krankheitssymptomen zu belegen. Atteste reichen nicht mehr aus. Doch wann sind Studenten zu krank, um eine Prüfung abzulegen? Kann jemand, der ein gebrochenes Bein hat, eine schriftliche Prüfung mitschreiben? Klaus Reinhardt, Allgemeinmediziner aus Bielefeld und Vorsitzender des Hartmannbundes, stört sich schon länger am Vorgehen der Hochschulen. „Ich wollte mich schon ein paar Mal dagegen wehren, aber habe den Studenten zuliebe dann doch die Symptome angegeben“, sagte er „Spiegel Online“. Die Studierenden würden durch solche Maßnahmen erpresst. „Wenn sie das gewünschte Formular nicht abgeben, droht ihnen, durch die Prüfung zu fallen.“

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