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Aktuelles

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30.09.2015 // Erfolg im Studium ohne Drogen und Medikamente

„Hirndoping“ weniger verbreitet als angenommen

In den vergangenen Monaten wurde viel darüber spekuliert, ob junge Erwachsene insbesondere in Schule und Studium zur Stresskompensation oder zur Leistungssteigerung heute häufiger zu Medikamenten oder illegalen Drogen greifen. Um eine verbesserte Datenlage zu erhalten, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine Umfrage in Auftrag gegeben, bei der repräsentative Daten von Studierenden erhoben werden konnten. Die Befragungsergebnisse, so das BMG, zeigen, dass 94 Prozent aller Studierenden ihr Studienziel ohne den Einsatz von Hirndoping, also ohne illegale Drogen oder Medikamente, erreichen. Bei der aktuellen Befragung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zum Einsatz leistungsfördernder Substanzen im Studium handelt es sich um eine Folgebefragung der Erhebung aus dem Jahr 2010. Seitdem hat sich die Zahl der Studierenden, die zu „Hirndoping“ greifen von fünf auf sechs Prozent erhöht. Am weitesten verbreitet sind dabei Schlaf- und Beruhigungsmittel. (arn)

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