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Aktuelles

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19.11.2018 // Sächsische Landesärztekammer

Landesweit einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung in Höhe des BAföG-Höchstsatzes gefordert

Die Kammerversammlung, das Parlament der Sächsischen Landesärztekammer, hat eine landesweit einheitliche Aufwandsentschädigung für Studierende im Praktischen Jahr (PJ) in Höhe des BAföG-Höchstsatzes gefordert. Eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Dr. Claudia Maicher vom April 2018 ergab, dass kein einziges Lehrkrankenhaus in Sachsen eine Entschädigung in Höhe des derzeit auf 735 EUR/Monat festgesetzten BAföG-Höchstsatzes bezahlt. Ebenso wenig erhalten Studierende, die ein Tertial ambulant beim Allgemeinarzt absolvieren und von der KV Sachsen gefördert werden, eine Aufwandsentschädigung in dieser Höhe. Gleichzeitig verändert sich die finanzielle Situation der Studierenden zum Ende des Studiums. Weiterhin entfällt das Kindergeld. Viele Studierende sind gezwungen, ihren PJ-Platz nach der Höhe der Aufwandsentschädigung statt nach der Qualität der Lehre auszuwählen. Eine freie Ortswahl ist nicht gegeben.

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