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Aktuelles

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23.09.2015 // PJ-Aufwandsentschädigung

Medizinischer Fakultätentag offen für einheitliche Regelung

Theodor Uden (Foto: 4.v.r.) und Moritz Völker (Foto: 1.v.l.) vom Vorstand des Ausschusses der Medizinstudierenden waren am 22. September in Göttingen, um mit dem Präsidenten des Medizinischen Fakultätentages (MFT), Prof. Dr. Heyo Kroemer (gleichzeitig Dekan der Medizinischen Fakultät Göttingen, Foto: 2.v.r.) und Prof. Dr. Tobias Raupach, Leiter des Bereichs Medizindidaktik und Ausbildungsforschung im Studiendekanat Göttingen (Foto: 2.v.l.), über das Thema „Einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung von 597 Euro monatlich“ zu sprechen. Der MFT-Präsident zeigte sich offen für die Anliegen der Hartmannbund-Studierenden. Aus seiner Sicht sei es wichtig, die PJ-Aufwandsentschädigung bundesweit einheitlich zu regeln. Weitere Gespräche zu diesem Thema sind geplant.

Die Medizinstudierenden des Hartmannbundes kämpfen seit einigen Jahren für eine einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung von 597 Euro monatlich. Sie haben recherchiert, wo es etwas gibt und wenn ja wie viel, und mussten feststellen, dass leider immer noch zu wenige Unikliniken und Lehrkrankenhäuser zahlen. Und wenn, dann noch lange nicht die 597 Euro. Mit dem Gespräch beim MFT ist der Hartmannbund seinem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen. (arn)

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