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Aktuelles

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04.09.2015 // Gespräch in Berlin

PJ-Aufwandsentschädigung bald auch an der Charité?

Zumindest kann sich der Leiter des Referats für Studienangelegenheiten der Charité, Burkhard Danz (Foto: 1.v.l.), vorstellen, dass es zum Thema „Einheitliche PJ-Aufwandsentschädigung von 597 Euro monatlich“ an der Charité weitere Gespräche geben könnte. Das ist ein Ergebnis des Treffens zwischen Theodor Uden (Foto: 2.v.l.) und Wenke Wichmann (Foto: 2.v.r.) vom Vorstand des Ausschusses der Medizinstudierenden mit Burkhard Danz und dem persönlichen Referenten der Prodekanin, Dr. Markus Feufel (Foto: 1.v.r.), zum Thema „PJ-Aufwandsentschädigung“, das Anfang September stattfand. Ziel des Gesprächs von Seiten des  Hartmannbundes war es herauszufinden, warum Medizinstudierende an der Charité und den meisten der insgesamt 48 Charité-Lehrkrankenhäuser (ausgenommen im Bundesland Brandenburg) keine PJ-Aufwandsentschädigung erhalten. Die Antwort: Dafür sei kein Etat vorhanden, so Burkhard Danz, aber die Lehrkrankenhäuser seien hiervon unabhängig und dürften schon jetzt eine Aufwandsentschädigung zahlen, wenn sie denn wollten. Das stimmt den Hartmannbund zuversichtlich, in Berlin einen Prozess angestoßen zu haben, der künftig Veränderungen bringen könnte. (arn)

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