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Aktuelles

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30.07.2018 // Konzeptentwicklung für neues Auswahlverfahren

Studierendenauswahlverbund

Ein deutschlandweiter Studierendenauswahlverbund  (stav) – bestehend aus Experten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), der Medizinischen Fakultät Heidelberg, der Charité Berlin und der Universitäten Göttingen, Münster und Saarbrücken soll ein neues Auswahlverfahren für das Medizinstudium entwickeln.

Untersucht werden, welche Testverfahren besonders geeignet sind und wie die verschiedenen existierenden Verfahren vereinheitlicht werden können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Arbeit des Verbunds mit drei Millionen Euro über drei Jahre.

"Neben einem Test zu kognitiven Kompetenzen sollen auch ein schriftlicher Test zur Ermittlung sozialer Kompetenzen und sogenannte Multiple Mini-Interviews zur Messung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten weiter ausgearbeitet werden", heißt es in einer Mitteilung der Uniklinik Heidelberg. Zusätzlich zu den sechs Verbundpartnern hätten sich 20 weitere Kooperationspartner bereit erklärt, eigene Daten für den Forschungsverbund einzubringen.

Hintergrund ist die von Bund und Ländern im Masterplan Medizinstudium 2020 beschlossene Neugestaltung der Auswahlverfahren und die Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach neuen Regeln für die Studierendenauswahl.

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