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Presse

13.11.2017 // Staatliche Regulierung der ambulanten Bedarfsplanung bietet keine Lösung

Torsten: Probleme löst man im konstruktiven Dialog gemeinsam mit den beteiligten Akteuren

Die jüngsten Äußerungen des ehemaligen Berliner Gesundheitssenators Mario Czaja zu Fehlentwicklungen in der ambulanten Versorgung und der Ruf nach einer stärkeren Regulierung durch die öffentliche Hand zeigen einmal mehr, wie es nicht geht:

"Bessere Instrumente findet man allein im Gespräch und gemeinsam mit den Beteiligten, die die Versorgung letztlich vor Ort am Patienten leisten", so Priv.-Doz. Dr. Uwe Torsten, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin des Hartmannbundes. Staatliche Regulierung und Zwang seien - wie die Historie lehrt - immer der falsche Weg.