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28.09.2018 // Medizinische Versorgung im ländlichen Raum

Gesundheitsministerin plädiert für Stipendium

Medizinstudierende sollen vom Land Brandenburg ein Stipendium erhalten, wenn sie sich verpflichten, als Ärzte in eine märkische Bedarfsregion zu ziehen.  "Wir haben damit die medizinische Versorgung von morgen im Blick. Ziel bleibe die bedarfsgerechte, flächendeckende und für alle Patienten gut erreichbare medizinische Versorgung, sagte die neue Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij.

Unterstützung bekommt sie von dem brandenburgischen Ministerpräsident Dietmar Woidke, der die Finanzierung der Weiterbildung und die Werbung von Absolventen für Brandenburg als weitere "Säule" nannte. Eine genaue Höhe des Stipendiums stehe nach Aussagen von Woidke noch nicht fest, aber "oberhalb von 500" Euro monatlich werde es auf jeden Fall sein, so der Ministerpräsident.