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13.01.2020 // Mensch jedoch nicht ersetzbar

Ministerin sieht erheblichen Nachholbedarf bei Digitalisierung

Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat der deutschen Gesundheitsbranche und den Krankenhäusern im Land „erheblichen Nachholbedarf“ in der Digitalisierung attestiert. „Wir tragen noch immer die Arztberichte brav zum Fachspezialisten, die Rezepte in die Apotheke und die Krankschreibungen zum Arbeitgeber“, sagte Nonnemacher am Donnerstag auf dem Neujahrsempfang des „Verbunds christlicher Kliniken Brandenburg“. Es gebe noch immer keine strukturierte greifbare Sammlung der medizinischen Vita eines Patienten. Allerdings ersetze die Digitalisierung nicht den Menschen.