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05.09.2017 // Krankenhausfinanzierung

Kliniken erhalten eine Viertelmilliarde Euro extra

Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen erhalten zusätzliche Investitionsmittel in Höhe von 250 Millionen Euro. Das hat die schwarz-gelbe Landesregierung in ihrem Nachtragshaushalt für 2017 vorgesehen. 150 Millionen Euro kommen dabei vom, die übrigen 100 Millionen Euro sollen die Kommunen zuschießen. Damit stehen nun für das laufende Jahr insgesamt 780 Millionen Euro für Klinikinvestitionen zur Verfügung. Die Landeskrankenhausgesellschaft jedoch beziffert das jährlich notwendige Finanzvolumen mit 1,5 Milliarden Euro, das Wirtschaftsforschungsinstituts RWI immerhin noch mit einer Milliarde Euro. Daraus ergebe sich laut RWI ein Investitionsstau von derzeit 12,5 Milliarden Euro. (stp)

Pressemitteilung des Hartmannbund-Landesverbandes Nordrhein