pageUp
  

News

30.06.2017 // Telematik

2,6 Millionen Euro Fördergelder für Projekte in Ostsachsen

Die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Barbara Klepsch, hat an die Carus Consilium Sachsen GmbH, das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus sowie die Technische Universität Dresden Fördergelder des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie des Freistaates Sachsen in Höhe von 2,6 Millionen Euro übergeben. Die Mittel sollen zum Ausbau der telemedizinischen Versorgung in Sachsen genutzt werden und kommen dem „Telemedizinischen Netzwerk Psychotraumatologie Sachsen“ und dem „Integrierten Betreuungsportal Multiple Sklerose“ zu Gute.

„Die geförderten Projekte sind ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer flächendeckenden Telemedizin“, sagte die Staatsministerin bei der Übergabe der Bescheide im Dresdner Uniklinikum. Ziel ist, die Akzeptanz der Telemedizin zu steigern und deren Ausbau konsequent voranzutreiben. „Wir müssen die vielversprechenden Möglichkeiten der Telemedizin nutzen, um die Qualität der Gesundheitsversorgung im Freistaat weiter zu verbessern und die Abläufe effizienter gestalten“, so Klepsch.

Die beiden telemedizinischen Behandlungsnetzwerke werden an die bestehende Telemedizin-Plattform CCS Telehealth Ostsachsen anknüpfen und sollen künftig effizientere Beratungen und Therapien auf höchstem Niveau ermöglichen – unabhängig vom Wohn- und Behandlungsort. (stp)