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08.03.2018 // Bereitschaftsdienstreform

Briefwechsel zwischen dem sächsischen Hartmannbund-Vorsitzenden und dem KV-Chef

Die neue Bereitschaftsdienstreform hat einen Briefwechsel zwischen Dr. Lipp, Allgemeinarzt aus Leipzig und Hartmannbund-Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen und dem KV-Chef Heckemann ausgelöst. Der sächsische Hartmannbund-Vorsitzende sieht die Gefahr einer mit unverhältnismäßig hohem Kostenaufwand zur Verfügung gestellten „7/24-Versorgung", die ungleiche Wettbewerbsbedingungen zu Hausarztpraxen schaffe. Es sei ihm "schleierhaft, wie Patienten, denen eine solche Struktur angeboten wird, künftig bei einem Hausarzt bei akuten Beschwerden zwei bis drei Tage oder auch einmal länger auf einen Termin warten sollen, wenn sie dort gegebenenfalls gleich und rund um die Uhr versorgt werden können", so Lipp. Der HB-Vorsitzende bezweifelt, dass es gelingen werde, dass für das Modell nötige Personal zu rekrutieren. Heckemann wies die Vorwürfe Lipps zurück. Weitere Informationen dazu gibt es hier.