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19.06.2019 // Bekämpfung des Ärztemangels

Erhöhung der Studienplätze in Ungarn

Die Zahl der von Sachsen finanzierten Studienplätze für Medizin im ungarischen Pécs soll in den kommenden beiden Jahren auf 40 verdoppelt werden. Das hat eine neue Initiative für das Gesundheitswesen in Sachsen in Dresden angekündigt, zu der Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU), die KV Sachsen, die Sächsische Landesärztekammer, die Krankenhausgesellschaft Sachsen und die AOK Plus gehören. Die Studiengebühren für die 20 neuen Studienplätze in Ungarn pro Jahr werde der Freistaat Sachsen übernehmen. Die Studenten müssen sich dafür verpflichten, sich nach dem Studium zum Allgemeinmediziner ausbilden zu lassen und anschließend mindestens fünf Jahre als Hausarzt in einer ländlichen Region Sachsens zu arbeiten.