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Pressemitteilungen

11.04.2011 // Debatte um Gehaltserhöhung des KBV-Vorsitzenden Köhler

Angelika Haus: Mehr Transparenz, Klarheit und Sensibilität wären angebracht gewesen

Als „im zweifelhaften Sinne symbolträchtig“ hat das Hartmannbund-Vorstandsmitglied Angelika Haus die Vorgänge um die Gehaltserhöhung des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler bezeichnet. „Wer für mehr Vertrauen, ein besseres wechselseitiges Verständnis und mehr Basis-Nähe wirbt, dem hätten in diesem Fall mehr Klarheit, mehr Transparenz  und – angesichts der Honorarsituation der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen – vor allem etwas mehr Sensibilität gut zu Gesicht gestanden“, so Haus, die auch nordrheinisches Mitglied der Vertreterversammlung ist. In diesem Sinne sei der versprochene Start in eine neue Phase der Zusammenarbeit leider eher holprig verlaufen.

Kritisch äußerte sich Haus zugleich zu der Tatsache, dass aus der vertraulichen Sitzung der Vertreterversammlung schon Minuten später Details in der ärztlichen Fachpresse zu lesen waren. „Wenn wir – völlig zu Recht – verlangen, dass in diesem Gremium alle Karten auf den Tisch gelegt werden, dann müssen wir allerdings auch selber die Disziplin aufbringen, mit der erforderlichen Vertraulichkeit verantwortlich umzugehen“, so Haus.

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