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Pressemitteilungen

30.08.2013 // Allianz Deutscher Ärzteverbände formuliert Forderungen an künftige Regierung

Für eine bessere Versorgung und faire, kalkulierbare Rahmenbedingungen für die freiberufliche Berufsausübung

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände hat im Vorfeld der bevorstehenden Bundestagswahl Erwartungen an eine künftige Bundesregierung formuliert. Kernaspekte des gemeinsamen Positionspapiers der sechs großen deutschen Ärzteverbände sind eine bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten sowie faire und kalkulierbare Rahmenbedingungen für die freiberufliche Berufsausübung von Ärztinnen und Ärzten. "Die Freiberuflichkeit des Arztes und die damit verbundene Therapiefreiheit sind tragende Säulen unserer Gesundheitsversorgung", sagte der amtierende Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, der Hartmannbund-Vorsitzende Dr. Klaus Reinhardt.

Um den Arztberuf wieder attraktiver zu machen und damit auch künftig eine flächendeckende Versorgung von Patientinnen und Patienten auf hohem medizinischen Niveau zu gewährleisten, müssten zudem feste und angemessene Preise für die ärztliche Arbeit bezahlt werden. Auch konkrete Maßnahmen zum Abbau von Bürokratie in Arztpraxen und Kliniken seien längst überfällig. "Geschieht dies nicht", so Reinhardt, "wird die freiberufliche Arztpraxis zum Auslaufmodell und auch die Kolleginnen und Kollegen in den Kliniken werden mehr und mehr nach beruflichen Alternativen suchen."

Reinhardt kündigte an, die Allianz Deutscher Ärzteverbände werde die in ihrem Papier erhobenen Forderungen und verfassten Vorschläge nach der Wahl entschieden gegenüber dem künftigen Gesundheitsminister oder der Gesundheitsministerin vertreten.

>>> Positionspapier der Allianz Deutscher Ärzteverbände

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