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Pressemitteilungen

24.05.2012 // Mit unfertiger Studie Störfeuer auf Ärztetag eröffnet

Reinhardt: GKV- Kampagne zu angeblichen Fangprämien entlarvt sich als billige Agitation

Als zutiefst peinlich und gleichzeitig entlarvend hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, die nun bekannt gewordene Tatsache bezeichnet, dass der GKV-Spitzenverband ganz offensichtlich aus rein strategischen Gründen – eigens pünktlich zur Eröffnung des Deutschen Ärztetages – noch vor ihrer Fertigstellung mit der von ihm in Auftrag gegebenen Studie zu angeblichen "Fangprämien" an die Öffentlichkeit getreten ist. "Dieser Vorgang spricht Bände und ist erneut Beleg dafür, dass es dem GKV-Spitzenverband immer wieder ausschließlich um politisches Störfeuer geht, keineswegs aber um die seriöse Aufbereitung gesundheitspolitischer Sachverhalte. Wenn es wirklich um die Sache gegangen wäre, hätte man bequem die Fertigstellung der Studie abwarten können. Aber genau darum ging es eben offensichtlich nicht", sagte Reinhardt. Durch derartig durchsichtige Agitation setze die GKV endgültig ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel – nicht nur gegenüber der Politik, sondern vor allem auch gegenüber ihren Versicherten.

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