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Pressemitteilungen

23.09.2013 // Bisherigen konstruktiven Dialog fortsetzen

Reinhardt: Individuelles Arzt-Patienten-Verhältnis und Freiberuflichkeit erhalten

Nachdem nunmehr amtlich klar ist, dass die alte Koalition abgewählt ist und es auf eine Neubesetzung des Bundesgesundheitsministeriums hinausläuft, erwartet der Hartmannbund auch weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. „Unabhängig davon, wer den Minister stellt, erhoffen wir uns eine Fortsetzung des bisherigen vertrauensvollen Dialogs“, sagte der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, heute mit Blick auf die endgültigen Wahlergebnisse. „Wir bedauern, dass jemand, der für diesen Politikstil stand, nicht mehr als Gesprächspartner zur Verfügung steht“, kommentierte Reinhardt die Abwahl der Liberalen. Mit der FDP dürfe nicht der Gedanke von Freiheit und Freiberuflichkeit verloren gehen, der für das Arzt-Patienten-Verhältnis unverzichtbar sei.

Gleichzeitig mahnte Reinhardt, dass das duale System weiterentwickelt werden müsse. „Wir werden sehr wachsam darauf schauen, wie die CDU mit einem möglichen Koalitionspartner dieses System fortentwickelt und welchen Stellenwert sie der Freiberuflichkeit und der individuellen Arzt-Patientenbeziehung im Gesundheitssystem beimisst.“ Der Hartmannbund, versprach Reinhardt, werde die politischen Entscheidungsträger auch in der kommenden Legislaturperiode mit Nachdruck immer wieder an die besondere Verantwortung im Gesundheitswesen gegenüber Patienten und auch Ärzten erinnern.

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