pageUp
  

Pressemitteilungen

14.12.2011 // Regress-Regelung in Westfalen-Lippe

Reinhardt: Positive Signalwirkung für ein konstruktives Verhältnis zwischen Ärzten und Kassen

Als im wahrsten Sinne des Wortes „vorbildlich“ hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, die Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und den Krankenkassen zur faktischen Beweislastumkehr bei Regressen bezeichnet. Beide Seiten hatten sich darauf verständigt, dass für Ärzte, die im vorherigen Verhandlungszeitraum nicht von Regress betroffen waren, künftig die Wirtschaftlichkeitsvermutung gilt. Danach liegt die Pflicht des Nachweises der Unwirtschaftlichkeit künftig beim jeweiligen Prüfgremium. Reinhardt: "Damit tritt endlich Individualität an die Stelle schlichter Statistik. Das schafft für die Kolleginnen und Kollegen Rechts- und Planungssicherheit."

Für den Hartmannbund-Vorsitzenden hat die Einigung aber auch bundesweite Signalwirkung."Die Selbstverwaltung hat hier ihre Handlungsfähigkeit bewiesen und Gestaltungskraft gezeigt. Sie hat belegt, was bei wechselseitigem Grundvertrauen in die Zuverlässigkeit des Partners möglich ist", sagte Reinhardt. Es seien solche Entscheidungen, die in ihrer Wirkung häufig über große gesetzliche Bestimmungen hinausgingen.

News
14.12.2018 // ePa

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sieht sich für eine zügige Umsetzung für die...

mehr
14.12.2018 // TSVG

Die Blankoverordnung für Gesundheitsberufe wie etwa Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten soll an...

mehr
13.12.2018 // Telematikinfrastruktur

Der VSDM-Konnektor der secunet Security Networks AG hat die Zulassung der gematik – Gesellschaft für...

mehr